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Die Regenbogenbrücke

 

Leider mußten wir Euch viel zu früh gehen lassen!

 


Ruffy



An meinen Ruffy

Auf deinem Weg ist das Licht,
ich bitte dich: vergiss mich nicht!
Über alle Weiten dieser Welt
spürst du, wie meine Hand dein Pfötchen hält.
Ich werde dich nie vergessen, mein Klein,
Du wirst immer bei mir sein!

Mama liebt dich ... Für immer

--- Am 17.5.2017 ist der kleine Ruffy über die Regenbrücke gegangen - er ist erlöst worden, sein Gesundheitszustand hat ihm keine Lebensqualität mehr ermöglicht. Er kam am 21.2.2015 zu mir und wird für immer in meinem Herzen sein ---


Odin

  

Unser großer Schmusebär Odin ist von uns gegangen! Seine Pflegemama schreibt:

"Unser Odin-Bär ist heute Nacht eingeschlafen! Er ist einfach nicht mehr aufgewacht heute früh!

Gestern Abend war er sehr liebebedürftig und wollte nicht alleine sein, hat sich sein Extra-Leckerchen abgeholt und wollte nur gekuschelt werden. Heute weiss ich, dass er sich verabschiedet hat.

Es bricht mir das Herz, ohne meinen tapferen Stinke-Bär zu sein und dieses Jahr gibt mir den Rest! Ich kann es Alles nicht verstehen, es ist wie ein fürchterlicher Alptraum und ich hoffe, einfach aufzuwachen und Alles ist ok. Mein Bärchen!!! Ich habe ihn in seinem Garten, an seinem Lieblingsplatz, begraben.

Ich vermisse ihn so sehr und ich hoffe, er hat Mutti gefunden und sie passen aufeinander auf!"

Die ganze herzergreifende Geschichte von Odin können Sie hier nachlesen:

Odins Geschichte


Clara



Den Text hat Clara's Herrchen geschrieben:

"Heute ist geschehen, wovor ich im Hinblick auf Alter und Erkrankungen Angst hatte, seit ich Clara kenne und besonders, seit ich sie zu mir genommen hatte: Clara musste heute eingeschläfert werden.

Bis vor gut vier Wochen ging es Clara sehr gut. Noch vor sechs Wochen war ich bei der Nierenspezialistin der Universitäts-Kleintierklinik zur routinemäßigen Kontrolle. Die Werte waren stabil, sogar leicht verbessert.

Dass ich nicht schon früher etwas über Clara geschrieben habe, liegt daran, dass es mir so schwer fiel, die Verschlechterung und meine Sorgen auch noch in Worte zu fassen. Und sie hätten sich auch bloß Sorgen gemacht, ohne etwas ändern zu können. Natürlich war ich anfangs noch davon ausgegangen, dass es wieder besser werden würde.

Kurze Zeit später begann es ihr schlechter zu gehen. Die Details des Fortgangs erspare ich Ihnen und mir. In der Folge war ich noch dreimal in der Klinik, und wir haben alles Mögliche - ich glaube, das ist hier wörtlich zu verstehen - an Diagnostik und Medizin versucht. So richtig schlecht ging es Clara seit Dienstag, so dass die Phase ernsteren Leidens zum Glück wohl sehr kurz war. Nach beinah schlafloser Nacht ging es heute - zusammen mit meiner Lebenspartnerin - erneut zur Klinik. Um es kurz zu machen: aAlle auch nur annähernd sinnvollen Therapiemöglichkeiten waren ausgereizt, die Nieren und mit Ihnen Clara hatten einfach aufgegeben. Wie Sie wissen, ist die Niereninsuffizienz und letztlich das Versagen unaufhaltsam, nur zu Verzögern, und wir (meine Freundin und ich) haben wirklich alles, alles getan, was wir tun konnten. Meine Freundin hatte in den vergangen Wochen und Monaten buchstäblich Stunden mit dem Kochen von nierenschonender, eiweiß- und purinarmer Diätkost für Clara unter Berücksichtigung der Ernährungsberatung durch die Nahrungsspezialistin der Uni-Tierklink zugebracht, da Clara immer schwieriger bei der Futterannahme geworden war. Usw. usf.

Fazit bleibt, dass es Clara, wenn man die bereits lange währende Erkrankung berücksichtigt, lange gut ging und wir alles für sie getan haben. Schön auch, dass ich die Möglichkeit hatte, über die ganze Zeit, seit ich sie hatte, praktisch den ganzen Tag mit ihr zusammen sein zu können.

Ich (mit Sarah) bin bis zum Ende und darüber hinaus bei ihr geblieben, so dass sie unter geliebten und liebenden Menschen gestorben ist. Claras sterbliche Überreste werden, wie es meine Mutter gehalten hat, eingeäschert und an mich zurückgegeben werden.

Ich bin entsetzlich traurig und komme aus dem Weinen kaum heraus. Meine Freundin, die Clara ebenfalls lieb hatte, ist auch sehr mitgenommen. Bitte verstehen Sie, dass ich nicht noch ausführlicher schreibe, und auch, dass ich wahrscheinlich in den nächsten Tagen oder so nicht mehr dazu schreiben möchte. Ich versuche, mit meiner Trauer fertigzuwerden. Derweil wünsche ich Ihnen und Ihren zwei- und vierbeinigen Liebsten alles Gute.

Viele herzliche Grüße

Harald"


Opi Francisquinho



Für unseren Opi Francisquinho ist die Lebensuhr abgelaufen. Die diversen Krankheiten (großer Tumor an der Hinterpfote, Leishmaniose und Herzschwäche) haben ihren Tribut gefordert und er musste erlöst werden. Wenigstens durfte er seine Zeit liebevoll umsorgt und in Sicherheit verbringen.

Komm gut über die Regenbogenbrücke, altes Männlein. Wir trauern mit deiner Pflegemutti in Portugal!


Shaza



Unsere süße Shaza hatte es fast geschafft. Es gab eine liebe Familie in Deutschland, die ihr ein Zuhause schenken wollte. In ihrem kurzen Leben (2/2016 - 17.06.2016) hatte sie noch nicht viel Gutes von Menschen erfahren und nun wird sie nie mehr erfahren dürfen, wie es ist, ein geliebtes Familienmitglied zu sein. Nachdem sie akut an Staupe erkrankte, blieb keine andere Wahl als sie von ihrem Leiden zu erlösen. Wir alle hätten dem kleinen Mädchen so sehr ein behütetes, langes Leben gewünscht.

Run free, kleiner Engel Shaza


Emily

  

Emily, kleines Wölkchen, Sonnenschein. Viele Menschen hat Dein Schicksal berührt, Deine Geschichte ist eine der traurigsten, die es gibt und doch hast Du uns gezeigt, dass man im "hier und jetzt" leben muss. Du hast jeden Tag genommen wie er kam, Du warst fröhlich und Deine Augen haben gestrahlt. Du warst ein ganz tolles Mädchen, eine Kämpferin, unser kleiner Engel.

Wir sind alle unendlich traurig, dass Du uns nun schon verlassen musstest, auch Dein Kumpel Stiffi vermisst Dich. Aber wir tragen Dich in unseren Herzen und ganz besonders Deine "Pflegemami" wird Dich immer ganz fest in ihrem Herzen behalten!!!

Hier gehts zu Emilys Seite (bitte klicken).


Mailo

    

Wir sind alle erschüttert, heute Morgen kam die Nachricht, dass Mailo verstorben ist. Wir haben Alles, was in unserer Macht stand, getan und doch haben wir den Kampf verloren, Mailo hat ihn verloren. Er hat gekämpft, doch sein Immunsystem war schon zu sehr angegriffen, er wurde immer schwächer und sein Körper wollte und konnte nicht mehr.

Mailo, viel zu kurz war Deine Zeit. Spielen, laufen, gestreichelt werden, mehr wolltest Du nicht von dieser Welt. Flieg mit den Engeln, großer Junge, und grüß alle Schätze von uns, die hinter der Regenbogenbrücke auf Dich warten!

Hier gehts zu Mailos Seite (bitte klicken).


Violeta

    

Unser altes Mädchen Violeta durfte auch den Weg über die Regenbogenbrücke gehen. Teresa bemerkte eine Verschlechterung ihres Zustandes und der Tierarzt musste leider die böse Nachricht überbringen, daß Violeta Krebs hat, zu den ganzen anderen Krankheiten, die die 18 Jahre alte Hundedame quälten. So entschloß sich Teresa schweren Herzens dazu, ihr weiteres Leiden zu ersparen. Ein kleiner Trost ist, daß Violeta ihre letzten Monate nicht in der Tötungsstation, in der sie gelandet war, nachdem ihr Frauchen verstorben war, verbringen musste, sondern liebevoll von Teresa umsorgt wurde. Ruhe in Frieden kleine alte Lady


Simba

    

Kleiner Simba, leider mussten wir dich gehen lassen. Diese Entscheidung ist den Tierschützern in Portugal so schwergefallen, nachdem sie alles versucht hatten, dir ein neues Leben zu ermöglichen. Du wurdest in der Nähe von Bahngleisen gefunden, völlig verwahrlost und krank. Liebe, Fürsorge, gutes Futter und Medikamente brachten dich wieder auf die Beine. Und weil du so ein richtiger Straßenhund warst, wurdest du bei einer Tiertrainerin untergebracht, um dich irgendwann mal vermitteln zu können. Alle Bemühungen waren umsonst, aber dein Gesundheitszustand wurde so schlecht, daß eine Entscheidung für dich getroffen werden musste. Du durftest nie das Leben in einer Familie kennenlernen, aber viele Herzen begleiten dich auf deinem Weg über die Regenbogenbrücke.


Grey

    

Liebe Grey, leider hast auch Du es nicht geschafft, zu uns zu kommen, wir haben uns so sehr auf Deine Ankunft gefreut. Wir wollten Dir zeigen, wie schön ein Hundeleben sein kann.

Aber wir möchten nicht, dass Du einfach so -ohne einen letzten Gruß und ohne Erinnerung an Dich- von uns gehst. Wenigstens hier möchten wir an Dich erinnern, damit Du unvergessen bleibst.

Deine Familie

Irmgard & Klaus

Ambra & Leo


Joya

  

Joya, Du sanfte Schönheit, dein Flugtermin nach Deutschland stand schon fest, und dann die erschreckende Diagnose: Herzwürmer.

Die Frau, die dir dein restliches Leben verschönern wollte, bei der du endlich erfahren solltest, was Liebe und Vertrauen ist, hatte schon eine neues Halsband und eine Leine für dich gekauft. Aber da sie immer alte kranke Tiere bei sich aufnimmt, wusste sie, was auf dich und sie zukommen würde. Und das wäre zu viel gewesen. Deshalb konntest du das Tierheim leider nicht mehr verlassen.

Und dann ging alles so schnell. Eines Morgens lagst du tot in deinem Körbchen. Erlöst von deiner Krankheit.

Run free, Radiergumminäschen, wir alle sind sehr traurig, dass du die Reise in ein besseres Leben nicht mehr antreten konntest. Wir werden dich nie vergessen!


Marypaz

  

Kleine Maus, endlich waren wir unserem Ziel, eine nette Familie für dich zu finden, so nah. Viele Monate musstest du im Tierheim auf diesen Moment warten. Dann ging der Traum in Erfüllung, du hattest eine Anfrage aus Deutschland. Man wollte dir noch viele schöne Jahre schenken und dir die Streicheleinheiten geben, die du so sehr geliebt und genossen hast.

Leider hatte das Schicksal einen anderen Plan für dich und deine total geschockte und traurige, zukünftige Familie. Du bekamst plötzlich Fieber, wohl von einem Zeckenbiss. Und als du gerade wieder auf dem Weg der Besserung warst, kam die Nachricht, dass du in der Tierklinik bist. Und dort bist du dann in der Nacht für immer eingeschlafen.

Deine Adoptanten trauern sehr um dich und die verpasste Chance, dich zu verwöhnen ... und wir trauern mit ihnen!


Jimmy (Chuchu)

    

Jimmys geliebtes Frauchen schreibt:

"Ich kann nur sagen, dass wir mit Jimmy (Chuchu) einen tollen Hund bekommen hatten.Ich weiss noch, wie aufgeregt wir waren am Tag seiner Ankunft aus Portugal. Aber er machte es uns ganz leicht. Vetrauensvoll legte er sein Köpfchen in meinen Schoss auf der Heimatfahrt vom Flughafen zu seinem zukünftigen Zuhause.

Dort angekommen belegte er sofort seinen Platz auf dem Sofa, den er vehement nicht räumte, wenn die Katzen sich hinlegen wollten. War sein Platz mal von einer Katze besetzt, legte er sich einfach auf sie. Typisch Jimmy. Und wie er es liebte, gestreichelt zu werden! Dann drehte er vollkommen auf, kriegte sich fast nicht mehr ein. Ich kann immer noch nicht verstehen, warum Jimmy so lange kein Zuhause fand. Viele Leute meinten, er sei nicht hübsch, zudem war er alt und blind. Wir fanden ihn hübsch, er hatte so einen schelmischen Blick drauf und wenn er Einen so fixierte, fragte man sich unwillkürlich: ist er echt blind?

Am Anfang war es recht schwer, ihm was zu Essen zu geben. Er roch dran und ging dann weg, Leckerlies wurde am Anfang kritisch beäugt, aber nachher liebte er sie. Manchml ging er nur mit raus zum bisseln, weil er genau wusste: wenn wir wieder rein gehen krieg ich Leckerlie. Mit schlafwanderischen Sicherheit fand er immer das Regal, wo die Leckerlie standen und wartete schwanzwedelnd auf seine Belohnung.

Und jetzt ist er nicht mehr da. Unendlich dankbar bin ich, dass ich dabei war, als er starb, ihn bis zum letzten Atemzug streichelte und er hoffentlich bemekte, dass sein Frauchen bei ihm war. Ganz friedlich ist er in meinen Armen eingeschlafen und hat sich auf den Weg über die Regenbogenbrücke gemacht. Gott wollte wohl einen besonders liebenswerten Hund bei sich haben und hat Jimmy zu sich gerufen. Dein Platz hier unten ist leer und heute beim Einkaufen hatte ich schon die Hand ausgestreckt, um dir Leckerlies zu kaufen, als ich innehielt und mir wieder schmerzlich bewusst wurde, dass du nicht mehr da bist.

Run free, mein Kleiner, deine Mama und dein Papa vermissen dich, jetzt bist du bei uns im Garten, hast einen schönen Platz unter den Bäumen, wo du so gerne gelegen hast, und im Sommer scheint die Sonne drauf. Wir wedren dich immer im Herzen tragen!"


Bernardo

  

Bernardo lebte mit seiner "Partnerin" Nina und dem gemeinsamen Sohn Scott lange Zeit bei einer Frau, die sich wahnsinnig liebevoll um ihre Hunde kümmerte und aufopferungsvoll für sie sorgte.

Als die Frau starb, wurden alle 3 Hunde einfach in einer Tötung abgegeben ... und warteten verzwifelt auf das Ende in einem dunklen, kalten Verschlag, ohne ausreichende Versorgung, ohne Wärme, ohne Zuwendung, ohne Liebe!

Gottseidank erfuhr Teresa davon und holte alle 3 zu sich nachhause, wo sie zwar in einem größeren Rudel leben, aber versorgt und umsorgt wurden. Schließlich waren ja alle 3 nicht mehr die Jüngsten.

Plötzlich, eines morgens, lag nun Bernardo einfach und ohne Vorankündigung tot in seinem Körbchen. Ihr könnt Euch vorstellen, welch ein Schock das für Teresa war!

Lieber Bernardo, nun bist Du im Hundehimmel, wir Alle vermissen Dich so sehr! Du wirst immer Deinen Platz in unseren Herzen haben, kleiner Mann!


Mateus (Mattes)

    
    

Diese Worte schreibt Mattes' Frauchen:

"Ein bisschen mehr als Jahr war er bei mir, mein kleiner Mattes. Als er in Portugal gefunden wurde, nach einem Sturm, war er schon alt und kaum noch am Leben. Einen Sommer lang hat er im Garten die Sonne und die Freiheit genossen und lernte ein wenig, eigene Wege zu gehen. Manchmal schien er sich daran zu erinnern, dass er einmal ein junger, starker Hund war. Dann lief und sprang er für kurze Momente über die Wiese, dass ich meinen Augen kaum traute.

Ich habe ihn nie bellen hören oder sein Bein heben sehen. Nur ab und zu hat er mir ein kleines Schwanzwedeln geschenkt.

Was stetig wuchs, war sein Vertrauen zu mir. Wie gerne lag er auf meinem Schoß und ließ sich streicheln. Je mehr er meine Pflege und Fürsorge brauchte, umso lieber habe ich ihn gewonnen.

Seit dem Winter wurde ihm das Laufen immer schwerer. Bis zu dem Tag, an dem er gar nicht mehr aufstehen, fressen und trinken wollte. So müde seine Augen. Ich habe verstehen müssen, dass seine Kraft zu Ende war und habe ihn gehen lassen.

Es hat geregnet an diesem Tag und die Sonne schien. In der Nähe gab es sicher seinen Regenbogen.

Ich habe ihn im Garten begraben - neben dem Pflaumenbaum, unter dem er so gerne gelegen hat.

Mein kleiner, tapferer Mattes, ich danke Dir für die Zeit, die Du mir geschenkt hast."


Zac

  

Es ist so unglaublich schwer zu ertragen, aber unser kleiner Zac hat es nicht geschafft. Eine Woche vor seiner Ausreise nach Deutschland zu der Familie, die schon sehnsüchtig auf ihn gewartet hat, fand Teresa ihn tot in seinem Körbchen. Ein Schock für uns Alle und auch die neue Mama hat die ganze Nacht durchgeweint. Mit den folgenden Worten möchten sie sich von ihm verabschieden:

"Armer Zac,
leider hast du es nicht mehr geschafft, zu deiner Familie nach Deutschland zu kommen, wo du ein behütetes Lebensende hättest verbringen können.

Gedanklich warst du schon bei uns, alles war für dich vorbereitet. Es ist so schade, hier hättest du erfahren, dass das Leben auch schön sein kann.

Wir sind so traurig, aber in unseren Herzen lebst du weiter.

Irmgard & Klaus
sowie die Hunde
Ambra & Leo"


Chocapic (Teddy)

    

Im April 2014 konnten wir freudig berichten, wie gut es Chocapic nun geht. Leider errreichten uns vor ein paar Tagen sehr traurige Nachrichten, der kleine Mann hatte Krebs und dieser brach sehr schnell aus und griff seinen kleinen Körper an. Die Tierärzte haben noch Einiges versucht, um ihm noch etwas Zeit zu schenken, aber es war hoffnungslos, der Krebs war zu stark und Teddy zu schwach. Seine Familie musste Ihn am 27.4.15 gehen lassen.

Die Zeit war viel zu kurz, wir hätten ihm noch so viel mehr schöne Jahre gegönnt, aber wir sind auch froh, dass er noch Lebenszeit bekommen hat, er hatte ein wunderschönes Jahr in der Schweiz, mit liebevollen Besitzern und einer Hundefreundin.

Kleiner Schokomann, Du hast viele Menschen sehr berührt und Du hattest ein Jahr voller Liebe und Zuwendung! Du hast uns damals mal wieder bewiesen, wie sehr es sich lohnt, für euch zu kämpfen, euch eine Stimme zu geben, Du hast Deine Familie sehr glücklich gemacht und uns auch. Nun bist Du ein kleiner Schokoengel, wir Menschen werden Dich niemals vergessen, Du bleibst in ihren Herzen!!!


Rocky

    

Rocky wurde bei uns "abgegeben" als ein einziges Häufchen Elend von 19 Jahren, völlig verwahrlost, abgemagert, krank. Wie haben versucht, ihn wieder aufzupäppeln, er hat Kraftnahrung, Anabolika (vom Tierarzt) und Medikamente gegen seine Schmerzen bekommen. Leider haben wir diesen Kampf nach 3 Wochen verloren!

Rocky, Du warst ein so liebenswerter, zärtlicher Pudel, wolltest immer bei uns sein, wenn es Dir einigermaßen gut ging, hast unsere Streicheleinheiten soooo genossen und warst an Allem interessiert. Im Garten gab es so viele Dinge für Dich zu entdecken und auch, wenn Du so gut wie taub warst und Deine Augen auch schon nur noch schlecht sehen konnten, Deine Nase war in Ordnung und so konntest Du Dich orientieren. Manchmal bliebst Du aber einfach regungslos stehen und wußtest nicht mehr weiter, da Du auch ein bisschen dement warst.

Dein Gebiss war eine einzige Katastrophe, Entzündungen der Zähne, des nur noch spärlich vorhandenen Zahnfleisches und der Kieferknochen waren schon lange auf Deine Organe übergegangen. Du musst irrsinnige Schmerzen gelitten haben, bis Du zu uns kamst. Diese konnten wir Dir wenigstens nehmen.

Als Du uns zeigtest, dass Dein Lebenswille erloschen war, Du nicht mehr trinken wolltest, nur noch in Deinem Körbchen liegen wolltest, jede Berührung Dir Schmerzen bereitete, mussten wir Dich gehen lassen. Uns war das Herz soooo schwer, aber wir wollten Dich nicht weiter leiden lassen. In unseren Armen bist Du ganz sanft eingeschlafen und hast Deine Leidenszeit nun hinter Dir. Nun bist Du wieder mit Deinem geliebten Herrchen zusammen.

Lieber Rocky, wir werden Dich immer in unseren Herzen behalten, werden Dich immer lieben, denn Du warst so ein liebenswürdiger Schatz! Alles Gute für Dich, kleiner Wackelpudel, wo auch immer Du bist!

Hier ist Rockys Geschichte: bitte klicken


Stella



    

Stella, süße, geduldige Maus, auch Du musstest viel zu früh von uns gehen. Deine Pflegefamilie hatte Dich so lieb gewonnen, dass sie Dich nicht mehr hergeben konnten. Leider warst Du nur 17 Monate bei ihr, aber in der Zeit hast Du alles an Liebe erfahren, was möglich ist ... und hast genausoviel Liebe gegeben.

Diesen rührenden Brief hier schrieb Deine Pflege- ... nein, RICHTIGE Familie Dir zum Abschied (bitte klicken)


Prince

      

Der kleine Prince (13 Jahre alt) wurde zusammen mit Belle aus einer Tötungsstation in Frankreich gerettet. Die Beiden waren schon ihr Leben lang zusammen. Sie lebten bei einem Ehepaar, das aus Altersgründen in ein betreutes Wohnen umziehen musste und die Beiden Hunde nicht mitnehmen konnte. Ihr Schicksal berührte uns sehr und so wurden sie auch zusammen gerettet.

Prince war sehr dünn, als er in Deutschland ankam, aber das ist nichts Ungewöhnliches. In einer Tötungsstation werden die Hunde meistens schlecht versorgt bzw. fressen auch sehr schlecht.

Kurz nach seiner Ankunft auf seiner Pflegestelle musste sein Pflegefrauchen feststellen, dass Prince ungewöhnlich viel getrunken und gefressen hat, seinen Urin nicht mehr halten konnte und dass er beim Sspazierengehen immer wieder mit seiner Hüfte wegsackte. Nach dem Besuch beim Tierarzt bekamen wir die erschütternde Diagnose: Prince hat einen Darmvorfall, einen Tumor am Hoden, seine inneren Organe von Krebs befallen und die Symptomatik deutete auf ein Organversagen hin. Leider sind das Dinge, auf die in einer Tötungsstation nicht geachtet wird. Keiner schaut nach, wieviel die Tiere fressen oder trinken, wann und wie oft sie urinieren oder ob sie in irgendeiner Art und Weise krank sind.

Das Einzige, was wir noch für den kleinen Schatz tun konnten, war, ihn von seinen Schmerzen zu erlösen und ihn sanft gehen zu lassen. Ein kleiner Trost ist, das Prince nicht völlig allein auf einem kalten Betonboden von uns gehen musste. Er bekam noch ganz viel Fleischwurst und konnte dann sanft in den Armen seines Pflegefrauchens einschlafen.

Es hat uns allen das Herz gebrochen, kleiner Prince. Wir wollten Dir doch noch ein paar wunderschöne Jahre bescheren. Du bleibst in unseren Herzen!


Coffeefee

  

Leider gibt es noch eine traurige Nachricht aus Portugal: auch unser kleiner Schatz Coffeefee ist nicht mehr bei uns. Was genau er hatte, woran er verstorben ist, können wir nicht sagen. Als Teresa morgens in den Auslauf kam, lag Coffefee auf dem Boden und atmete nicht mehr. Ein richtiger Schock für Teresa.

Es tut uns von ganzem Herzen leid, dass Du nie erfahren durftest, wie es ist, in einer Familie zu leben, und wieder sind unsere Herzen vor Traurigkeit ein wenig schwerer geworden!

Wo auch immer Du jetzt sein magst, kleiner Schatz, sei Dir gewiss, wir werden Dich niemals vergessen.


Rubik

  

Traurige Nachrichte aus Portugal: Rubik ist leider verstorben. Teresa bemerkte schon einige Tage vorher, dass es Rubik nicht gut ging und brachte ihn in die Tierklinik. Dort stellten die Ärzte fest, dass er an einem Virus erkrankt ist, der nur schwer zu behandeln ist. In der Nacht verstarb er dann in der Tierklinik.

Es ist niemals schön, eine Hundenase zu verlieren, doch besonders tragisch ist es, wenn es so junge Hunde wie Rubik sind. Gerade erst 10 Monate alt und schon auf den Weg in den Hundehimmel.

Gerne hätten wir Dich in einer Familie gesehen und Dir ein schönes Leben gegönnt, doch es sollte nicht sein. Wir hoffen, dass es Dir dort, wo Du nun bist, gut geht, Schatz.


Sweetheart (Motte)

    
  

Sweetheart wurde in einem schrecklichen Zustand von Tierschützern gerettet. Die letzten 5 Monate lebte sie in einem kleinen Raum mit größeren Hunde zusammen und Sweetheart hatte schreckliche Angst und versteckte sich die ganze Zeit hinter einem Schrank. Seit Jahren wurde die Maus nicht mehr geschoren. Das ganze Fell war voller Verfilzungen und Dreck, das Fell wuchs über die Augen und verklebte dort, dementsprechend entzündet waren ihre Augen durch die ewige Reizung des Fells. Trotz der Schmerzen, die sie mit Sicherheit bei ihrer Rettung hatte, war sie von Anfang an sehr freundlich, verschmust, dankbar und zutraulich.

Schnell fand sich eine Familie aus der der Nähe von Hamburg, die Sweetheart nun liebevoll Motte nannten. Schnell eroberte sie die Herzen der Familie und ihrer Gefährtin Pina, doch Mottes Gesundheit bereitete von Anfang an viele Sorgen. Nur wenige Monate später schockierte uns die folgende Nachricht der Familie: "Sie war so tapfer und voller Lebensfreude, hat die Mammatumorentfernung, Kopf-Geschwulstentfernung und Zahn-OP's gut überstanden und auch der Herzklappendefekt konnte mit Medikamenten gut ausgeglichen werden. Auch das Handicap mit dem bereits kaputten Auge und der Taubheit hat man ihr kaum angemerkt. Und dann kam der Schock: das gesunde Auge, das ja bereits eine starke Linsentrübung hatte, hat sich über Nach derart entzündet, dass Motte am nächsten Morgen nicht mehr sehen konnte. Am Anfang konnten Antibiotika-Augentropfen die Entzündung abklingen lassen und die Sehfähigkeit kehrte zurück. Nur ca. 3 Wochen später konnte Motte innerhalb weniger Stunden wieder nicht mehr sehen. Der Besuch beim Tierarzt ergab eine extreme Linsentrübung mit jetzt sehr stark erhöhtem Augendruck. Motte war seit diesem Tag extrem verunsichert und verängstigt, konnte sie doch weder hören noch sehen.

Sobald sie Körperkontakt zu uns hatte, fühlte sie sich in Sicherheit, ansonsten kam sie aber nicht alleine zurecht. Lief ständig unruhig hin und her, überall stieß sie an und winselte sehr oft. Der Tierarzt verordnete augendrucksenkende Augentropfen. Trotz dieser medikamentösen Sofortmaßnahme hat sich 2 Tage später die Hornhaut wie eine Erbse vorgewölbt, was für Motte starke Schmerzen bedeutete und als einzige Lösung nur noch eine Entfernung des Auges in Frage kam.

Mit dem Wissen, dass Mottes Zukunft dunkel und still bleiben wird, haben wir uns gegen diese OP entschieden und uns schweren Herzens entschlossen, unseren kleinen Engel in Ruhe und Frieden einschlafen zu lassen. Als wir uns entschieden haben, die Motte zu uns zu holen, wollten wir ihr Leid beenden und ihr ein schönes Hundeleben bereiten. Das haben wir geschafft, leider nur für 7 Monate. Wir haben uns auf noch so viele schöne Jahre mit ihr gefreut und sind unendlich traurig und vermissen sie sehr!"

Liebe Motte - befreit bist du nun von all deinen Schmerzen - viel zu kurz war deine schöne Zeit im Leben - wir werden dich und das Lächeln, das du in die Gesichter deiner Familie gezaubert hast nie vergessen!


Auggie

    

Ganz traurige Nachrichten: unser kleiner Hundemann Auggie ist letzte Nacht gestorben. Es ging ihm nicht gut, unsere Tierschützer brachten den kleinen Kerl in die Tierklinik. Diagnose Hirnembolie!

Du kleiner Schatz mit den kurzen Beinchen, wir hätten Dir so gerne noch viele, schöne Jahre in einer Familie ermöglicht. Es ist unfair und Keiner kann verstehen, warum! Wir hoffen, Dir geht es gut, dort wo Du nun bist. Wir werden keine von euch Radiergumminasen vergessen, ihr seid in unseren Herzen. Grüß auch all die Anderen von uns, kleiner Mann.


Anke

    

Uns ereilte zum Jahresanfang die nächste schlimme Nachricht: wir haben auch Anke verloren! Die kleine Maus lag in der Tierklinik am Tropf, aber ihr Körper war zu schwach und sie hat die Infektion nicht überstanden.

Kleine Anke, es ist einfach unfair und wir haben keine Worte. Alle sind sehr betroffen und Deine Patenmama hat bitterlich geweint, auch sie hätte Dir so gerne ein glückliches Leben ermöglicht ... es sollte nicht sein. Für Teresa ist es furchtbar, denn sie hat euch täglich umsorgt und euch in der Tierklinik die Pfötchen gehalten.

Kleine Engel Anke, flieg mit Deiner Schwester Finchen in den Hundehimmel, wir denken an Euch


Finchen

    

Heute müssen wir leider schon wieder eine traurige Nachricht überbringen. Unser Finchen ist gestorben. Sie schlief einfach zwischen ihren Geschwistern ein und wachte nie mehr auf. Niemand weiß warum, bei Welpen kann dies leider immer mal wieder passieren.

Unser kleines Finchen, wie gerne hätten wir Alle dich aufwachsen sehen. Deine Patenfamilie hätte so gerne ein schönes Zuhause für dich gefunden. Aber es sollte nicht sein, es kam anders für dich. Deine Reise ging nicht nach Deutschland, sondern ins Regenbogenland.

Kleine, zuckersüße Schnute, wir denken alle an Dich und tragen Dich in unseren Herzen!


Gladys

  
    

Kleine süße Gladys, Du hattest so viel Glück: zusammen mit deinen Geschwistern wurdest Du gerettet und solltest wohl behütet bei Teresa aufwachsen, bis Du eine Familie findest. Die ersten Tage ging es Dir auch wirklich gut, Du konntest nun in Ruhe mit Deinen Geschwisterchen toben und eine Menge Unfug anstellen. Du hattest sogar schon liebe Paten gefunden, die Dich unterstützten.

Doch dann ging es Dir von einem auf den anderen Tag schlechter. Teresa fuhr sofort mit Dir zum Tierarzt und Du bekamst Medikamente, doch leider hast Du den Kampf gegen die Bakterien verloren. Dein Körper war noch zu klein und zu schwach, um zu kämpfen. Es tut uns im Herzen weh, dass wir Dich so früh verloren haben, Dein ganzes Leben hattest Du doch noch vor Dir. Es ist einfach nur ungerecht! Der einzige Trost, den wir finden können, ist der, dass Du nicht alleine, im Dreck und ohne Liebe, diese Welt verlassen musstest.

Machs gut, kleines Schnütchen, wir werden immer an Dich denken!


Moon

  
  

Süße, bescheidene Moon, Teresa brauchte Ausdauer um Dich retten zu können. 3 Monate lang versuchte Teresa immer wieder, Dich einzufangen, bis es ihr endlich gelang. Zu anderen Menschen warst Du immer ein wenig zurückhaltend, hast lieber aus der Ferne beobachtet, aber Teresa liebtest Du ohne Ende. Wie gerne hast Du Deinen Kopf an ihre Beine geschmiegt und die Streicheleinheiten genossen. Es war sehr schlimm für Teresa, als sie erfahren hat, dass Du nun nicht mehr "nur" einen Tumor am Bein hattest, sondern komplett im ganzen Körper verteilte Metastasen. Die letzten Wochen habt ihr beide besonders genossen, weil ihr wusstet, es bleibt nicht mehr ewig Zeit. Vor ein paar Tagen war es dann soweit, Teresa merkte, dass Du nun nicht mehr konntest, die Schmerzen waren zu stark und die Lebensgeister schienen erloschen. Teresa begleitete Dich auf Deiner letzten Reise, Du bist ganz ruhig und selig in ihren Armen eingeschlafen. Wann immer Teresa nun abends hinauf in den Himmel blicken wird, wird sie beim Anblick des Mondes an Dich denken. Wir werden für immer an Dich denken.


Zeze

  

Zeze, Du lebtest lange Zeit bei Teresa. Für Euch beide war es überhaupt kein Problem, dass Du blind warst. Wofür braucht man Augenlicht, wenn man Liebe auch spüren kann? Teresa umsorgte Dich immer sehr liebevoll, achtete darauf, dass Du nur von Deinem Spezialfutter gegessen hast, denn Du hattest starke Nierenprobleme. Du hast es geliebt, auf dem Kratzbaum zu liegen und Dir die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Mit 11 Jahren bist Du nun Deinen Nierenprobleme erlegen, doch die Liebe, die Dich und Teresa verbunden hat, kennt auch nach dem Tod keine Grenzen, da sind wir uns sicher. Du wirst hier fehlen, kleine Schnurrnase.


Morzinha

  

Schwarzes Lackfellchen Morsinha, es war wohl Schicksal, als Teresa Dich völlig erschöpft am Straßenrand gefunden hat. Mehrere Tage bangte Teresa um Dein Leben, umsorgte Dich voller Geduld und Liebe und Du hast gezeigt, dass Du ein Kämpfer bist. Es war schön zu sehen, was Du doch für ein stattlicher Kater geworden bist. Meistens traf man Dich am Fenster an, denn Du liebtest es, das bunte Treiben zu beobachten – stundenlang. Deine leuchtenden Augen und Dein nachtschwarzes Fell wird Teresa mit Sicherheit nie vergessen. Euch verbindet auf ewig etwas ganz Besonderes. Du warst an FelV (Leukose) erkrankt und bekamst täglich Medikamente. Nach 12 Jahren bist Du nun ganz ruhig eingeschlafen.


Anais



Kleine Anais, die ersten 8 Jahre Deines Lebens müssen schrecklich für Dich gewesen sein. In einem dunklen Keller bei Obdachlosen wurdest Du nicht geliebt, doch dann kamst Du durch eine glückliche Fügung zu Teresa. 6 Jahre lang hattest Du dort Dein eigenes Körbchen, Fressen, Trinken und das Wichtigste: ganz viel Liebe und Geborgenheit. Du hattest Herzprobleme, Mammatumore und ein Glaukom (grüner Star). Nun, mit stolzen 14 Jahren, hattest Du starke Schmerzen und so erlöste Teresa Dich schweren Herzens. Du bist in Teresas Armen ganz selig eingeschlafen. Über Eines kannst Du Dir sicher sein: Teresa wird Dich für immer in ihrem Herzen tragen. Mach es gut, kleine Schnuffelnase.


Doris

 

Doris Du süße Maus, Sabrina und Sarah haben Dich in Portugal kennengelernt als die ältere Dame, die täglich alleine und gemütlich ihre Runden auf dem Feld neben Teresas Haus drehte und wenn Du genug hattest, kehrtest Du einfach wieder zurück. Alles ganz langsam, denn die alten Knochen wollten nicht mehr so richtig. So lange hast Du tapfer gegen Deine Schmerzen gekämpft und es immer wieder geschafft, dass es Dir wieder gut ging. Du warst für Teresa ein ganz besonderer Hund und so war es für Teresa sehr schwer, dich "gehen" zu lassen. Doch auch das gehört zur Tierliebe, erkennen zu können, wann der Kampf verloren ist. Am Ende konntest Du gar nicht mehr aufstehen und wolltest nichts mehr essen und trinken. Beim Tierarzt bist Du ganz sanft und ruhig in Teresas Armen eingeschlafen. Teresa wird noch einige Zeit brauchen, um diesen großen Verlust verkraftet zu können, aber wir sind uns sicher, dass Du von dort oben eine schützende Pfote über Teresa hältst. Mach es gut, süße Doris. Eines Tages werden wir uns alle wiedersehen.


Annabelle

 
 

Kleine, dankbare, besondere Annabelle. Du warst für uns der Sonnenschein, der uns jeden Morgen anwedelte. Du kanntest Nichts, als du in Deutschland ankamst. Du kanntest nur Gleichgültigkeit, eine Kette und eine nicht isolierte Hütte in Polen bei -16 Grad. Als unsere Tierfreunde Dich fanden, warst Du hochschwanger, hättest alleine in dieser eisigen Kälte Deine Babys bekommen müssen. Undenkbar, Keines hätte auch nur 5 Minuten überlebt – und auch du hättest um Dein Leben kämpfen müssen. Wir sahen Dein Bild, Dein unglaublich hübsches Gesichtchen, Deine wundervollen Augen – und waren uns alle sofort einig, dass Du schnellstens nach Deutschland kommen musstest.

Zum ersten Mal hast Du hier in einer Wohnung gelebt, zum ersten Mal in einer eigenen Familie. Jeden Tag ohne Ausnahme hast Du uns Deine Dankbarkeit gezeigt, bist voller Lebensfreude hüpfend und springend durch den Garten gelaufen, hast Dich vor uns auf den Rücken geworfen und mit den Pfötchen in die Luft gepatscht. Lebensfreude pur. Wir konnten Dich im Feld ableinen, Du gehorchtest aufs Wort, weil Du Deine neue Familie nicht aus den Augen verlieren wolltest. Es war einfach nur schön. Dann hast Du uns 5 entzückende Welpchen geschenkt. Eine bessere Mutter hat es selten gegeben. Wie sollten wir ahnen, dass Du diese Welt so früh wieder verlassen würdest?

Deine fünf Wonneproppen hast du uns noch hinterlassen und du hast sie so toll versorgt, wir hegen und pflegen sie und vermitteln sie nur in die aller- allerbesten Hände.

Ach, unser Annabellechen, warum du? Wir weinen und vermissen Dich schmerzlich, du hattest den Menschen längst verziehen. Jeden mochtest Du und Jeder schloss dich sofort ins Herz. Und da bist Du nun für immer verankert, in unseren Herzen. Noch einmal möchten wir Dein flauschiges Fell küssen, ein einziges Mal noch Dich ganz, ganz feste an uns drücken – aber es geht nicht und dieser Gedanke ist fast unerträglich. Es ist so sinnlos, warum Du? Annabelle wir vergessen Dich niemals, versprochen, niemals!


Luzinha



Kleines Baby Luzinha, auf unserer Portugalreise haben wir Dich und Deine beiden Geschwister in Moita eingefangen. Eure Mama hatte schon zu wenig Milch für Euch und der Hunger wurde immer größer.

Wir waren alle so glücklich, dass wir Euch endlich in den Armen hielten. Aber Dein kleiner Körper war zu schwach, Dein Herz hörte nach längerem Kampf der Tierärzte am 13.4.12 auf zu schlagen.

Man kann nicht immer gewinnen und in Deinem Fall haben wir den Kampf verloren. Wir denken an Dich und behalten Dich ganz fest in unseren Herzen!


Yellow



Yellow, dieser arme, liebe Kerl, musste weiter in einem dunkeln Raum ohne Fenter ausharren. Insgesamt waren dort 20 Hunde untergebracht, nur noch diese 4 Rüden waren übrig. Alle anderen Hunde haben wir in Pflegestellen in Portugal unterbringen können. Wir haben jeden Tag Alles versucht, um sie dort rauszuholen, aber es war einfach kein Platz mehr frei.

Die Bauern des Dorfes wollten diese Hunde nicht, darum hat Einer von ihnen Gift durch Ritzen gesteckt und Yellow hat es aufgenommen. Wir haben so sehr um ihn gekämpft, er hing 4 Tage am Tropf. Aber alles Hoffen und Bangen half nicht, wir mussten ihn gehen lassen.

Nur wenige Tage später fanden unsere lieben Tierschützer in Portugal eine Pension, wo seine 3 Leidensbrüder heute noch leben. Yellow durfte diese bessere Zeit nicht mehr erleben. Einmal ein Leben in Freiheit und Glück erleben - nichts hätten wir uns für Dich mehr gewünscht, kleiner Liebling. Du warst so liebebedürftig und anhänglich - wir dürfen nicht nach dem "Warum" fragen, wir müssen für Deine Brüder weitermachen. Aber wir hoffen, dass Du jetzt über weite Wiesen tobst und ringsum die Leckerchen in Dein Schnäuzchen fliegen, dass Du jetzt richtig glücklich bist.

In unseren Träumen streicheln wir Dein weiches Fell, kraulen und küssen Dich. Für immer.


Alan

      

Alan wurde zuammen mit seinen 3 Geschwistern und seiner Mama vor die Türe gesetzt. Wahrscheinlich war den Besitzern die Arbeit zu viel. Zum Glück konnte die kleine Familie in Portugal in einer Pflegestelle unterkommen. Doch auch wir können manchmal nur den Kof schütteln über die Beweggründe des Schicksals, denn gerade, als sich eine sehr nette Familie für Alan interessierte und ihm ein Zuhause geben wollte, bekamen wir die Nachricht, dass Alan verstorben ist. Wahrscheinlich war sein kleiner Körper einfach zu schwach.

Wir sind sehr traurig, dass Alan nur für eine kurze Zeit Liebe und Geborgenheit erleben durfte und dass es nicht nur schlechte Menschen auf der Welt gibt. Aber wir sind uns sicher, dass Du jetzt von dort oben auf deine Geschwister aufpasst.

Machs gut, kleiner Schmusebär.


Pünktchen

      

Geliebtes Pünktchen, wir haben Dich mit Deiner Mama und Deinem Brüderchen aus Ungarn geholt, damit ihr überhaupt eine Überlebenschance bekamt. Der Winter stand vor der Türe, ihn hättet ihr nie überlebt. Du warst so klein, so winzig und wir hatten von Anfang an Angst, Dich zu verlieren. Wir haben gekämpft, jeden Tag, immer wieder Tierarzt, immer wieder neue Hoffnung. Anfangs sah es gut aus, aber Du hattest wohl keine Chance. Wir haben Dich mit Spezialfutter bekocht, haben Dir Deine Medikamente gegeben, Du bist auf unseren Bäuchen eingeschlafen, wir haben Dein Pöhchen abgeputzt, wenn der Durchfall wieder zu schlimm wurde. Was wir tun konnten, haben wir getan, aber von Tag zu Tag wurdest Du schwächer, von Tag zu Tag wuchs unsere Verzweiflung. Wir mussten Dich gehen lassen, Engelchen. Beim Tierarzt bist Du friedlich in meinen Armen eingeschlafen, ich habe dabei mit Dir gesprochen und geweint. Noch heute, jetzt, kann ich es kaum ertragen, Deine Bilder zu sehen. Deine Mama und Dein Brüderchen haben es geschafft, Du bewachst sie bestimmt von oben und bist ihr Schutzengel geworden. Die Lücke jedoch, die Du hinterlässt, ist schwer zu ertragen.

Niemals werden wir Dich vergessen, süßer Fratz!


Pepita

      

Geliebtes Pepitachen, das Leben ist wirklich nicht immer gerecht. Du wurdest in Portugal in schlimmen Verhältnissen geboren, denn durch Mangelernährung im Welpenalter hattest Du schlimm verformte Beinchen. Aber nie hast Du Dich unterkriegen lassen und nie Dein Vertrauen in die Menschen verloren. Du landetest mit noch nicht einem Jahr bei Tierschützern in Portugal und schließlich in Deutschland in einer traumhaft lieben Familie. Zum ersten Mal in Deinem Leben hattest Du Ruhe, wenn Du Ruhe wolltest, Fressen, wenn Du fressen wolltest, Spielkameraden, wenn Du spielen wolltest - und viele, viele Streichel- und Schmuseeinheiten, wenn Dir nach Kraulen und Liebhaben war. Warum konnte es nicht so bleiben? Nach ein paar Wochen konntest Du nicht mehr laufen und es stellte sich heraus, dass auch Dein ganzer Rücken krumm und schief war. Selbst mit Schmerztabletten hättest Du keine Lebensqualität mehr gehabt. Es überstieg fast die Kraft Deiner neuen Mama und Deines Papas, Dich gehen zu lassen, sie haben Stunden beim Tierarzt geweint und gehofft und Dich in den Armen gehalten. Aus Liebe zu Dir ließen sie Dich gehen, aber diesen Schmerz wird niemand von uns je vergessen können.

Engelchen, Du hattest ein besonderes Wesen, deshalb wollte Dich der liebe Gott wohl so früh bei sich haben.


Easy

      

Easy, diese unsagbar süße Maus, wurde auf der Straße in Portugal gefunden und von Tierschützern in Sicherheit gebracht. Sie hatte von einer sehr lieben Familie schon die Zusage, dass diese sie nehmen würde und alle freuten sich für dieses liebenswerte Tierchen. Die neue Familie hatte sie im Internet gesehen und sich sofort unsterblich in sie verliebt. Bei der Vorkontrolle hingen bereits Bilder von ihr an der Wand. Leider vertrug Easy das Narkosemittel nicht und so wachte sie nicht mehr aus der Kastrations-Narkose auf. Die portugiesische Pflegemama war vollkommen fertig und ist bis heute schockiert über diesen Verlust. Die Familie in Deutschland konnte dieses Drama nicht fassen und sie weinten sehr. Auch wir hier standen und stehen immer noch fassungslos vor so einem tragischen Ende. Sie hätte es so gut gehabt, und dann das!

Aber Du lachst uns bestimmt vom Himmel aus zu, wühlst Dich durch einen Berg von Hundekuchen und bist rundum glücklich, kleines Engelchen. Das wünschen wir uns so sehr und das gibt uns die Kraft, weiterzumachen.

Wir werden Dich niemals vergessen!